Weber Stadt: Grußwort

Sie sind hier: Startseite / Bürger & Soziales / Bürgerservice / Verfahren / Detailansicht

Verfahren von A bis Z

Landesstiftung "Familie in Not" - Leistungen beantragen

Die Landesstiftung hilft Familien, die durch ein schwerwiegendes Ereignis in Not geraten sind. Stiftungsleistungen können Sie erhalten als:

  • Familie mit mindestens einem Kind,

  • Familie mit behinderten Angehörigen,

  • alleinerziehender Elternteil und

  • werdende Mutter

Die finanzielle Leistung der Landesstiftung soll Ihre wirtschaftliche und soziale Lage stabilisieren. Die Stiftungsleistungen sind freiwillige Leistungen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Die Höhe der Unterstützung ist einkommensabhängig und fällt je nach individueller Notlage unterschiedlich aus.

 

 

Wichtige Hinweise und Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Kommunalverbandes für Jugend- und Soziales (KVJS).

Ablauf

Im Rahmen eines persönlichen Gespräches füllt die Beratungsstelle den Antrag an die Landesstiftung gemeinsam mit Ihnen aus. Danach leitet sie den Antrag an den Vergabeausschuss beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg weiter. Dieser entscheidet abschließend über den Antrag.

Über die Entscheidung erhalten Sie einen Bescheid der L-Bank.

Voraussetzungen

Leistungen der Landesstiftung können Sie erhalten, wenn

  • die Familie in Not geraten ist,

  • keine eigenen und auch keine anderen Hilfsmöglichkeiten (z.B. Unterhaltsvorschuss, Sozialhilfe) bestehen oder vorhandene Möglichkeiten nicht ausreichend sind,

  • die Notlage mithilfe der Stiftung dauerhaft zu bewältigen ist und

  • Sie als antragstellende Person Ihren ständigen Wohnsitz in Baden-Württemberg haben.

Zuständigkeit

  • die Orts- oder Bezirksstellen eines Verbandes der freien Wohlfahrtspflege oder eines frei gemeinnützigen Familienverbandes

  • das örtlich zuständige Jugend- oder Sozialamt

  • die Gemeinde des Wohnortes

  • die anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen

Eine Übersicht über die anerkannten Schwangerschaftsberatungsstellen finden Sie in der Broschüre "Informationen für Mütter und Väter".

Unterlagen

  • Belege über Einkünfte und Zahlungsverpflichtungen

  • Mietvertrag

  • Kontoauszüge der letzten drei Monate